Cooperative Praxis

Ein Wort an meine "Gegner":

Wenn Sie auf dieser Seite landen, weil ich Ihren getrennt lebenden Ehemann, ihre Ehefrau oder sonstigen Konfliktpartner vertrete, lade ich Sie ein, sich zunächst über die Methode der „Cooperativen Praxis“ zu informieren,bevor Sie sich entscheiden, welcher rechtsanwalt Ihre Interessen verteten soll.

Objektive Informationen finden Sie z.B. bei der Rechtsanwaltskammer Köln:

 

Wenn Sie für sich ebenfalls einen Fachanwalt für Familienrecht wählen, der zugleich Ausbildungen in Mediation und in Cooperativer Praxis (CP) hat, dann erleichtert das wahrscheinlich den Weg zu einer außergerichtlichen Einigung. Eine Auswahl von Rechtsanwälten im Rheinland finden Sie hier: www.cp-rheinland.de oder Sie googeln selbst.

Im Rheinland gründet sich derzeit ein Zirkel von Menschen, die beruflich mit Konfliktlösung zu tun haben, und die Alternativen zu einem gerichtlichen Verfahren professionell und standardisiert anbieten wollen.

 

Die Methode heißt "Cooperative Praxis" (CP) und hat sich aus der Mediation weiterentwickelt.

 

Wer nach einer selbstverantwortlichen Lösung sucht und eine gerichtliche Entscheidung vermeiden möchte, hat nun die Wahl zwischen Mediation und einem CP-Verfahren.

 

Cooperative Praxis ist ein Konfliktbearbeitungsverfahren. International ist es bekannt unter Collaborative Practice oder Collaborative Law.

 

Das Verfahren wendet sich an Menschen, die Streitigkeiten nicht an das Gericht delegieren, sondern selbstverantwortlich und gemeinsam lösen wollen. Sie können sich hierbei rechtlich, wirtschaftlich, persönlich und in emotionaler Hinsicht unterstützen lassen.

 

Je nach Bedarf stehen Ihnen hierfür Anwälte, Coaches, Kinder- und Finanzexperten zur Verfügung.

 

Im Unterschied zur Mediation sind beide Konfliktbeteiligten im gesamten außergerichtlichen Verfahren durch ihren eigenen Anwalt vertreten. Bei den beteiligten Anwälten handelt es sich um solche, die sowohl eine Mediationsausbildung als auch eine Weiterbildung in der Methodik der Cooperativen Praxis haben.


Das bedeutet für die Entflechtung einer Familiensache: Jeder Ehegatte hat seinen eigenen Rechtsanwalt. Jeder Anwalt arbeitet mit seinem Mandanten dessen Interessen heraus und erklärt ihm seine rechtliche Position und seinen Verhandlungsspielraum. Die Verhandlung selbst findet – je nach Fall – dann unter allen vier Beteiligten (zwei Ehegatten, zwei Rechtsanwälte) oder nur unter den beiden Anwälten statt.


Die Anwälte verhandeln für ihre Mandanten  fair und effizient im offenen Dialog.

 

Die Besonderheit: Sie verpflichten sich vertraglich, nicht streitig vor Gericht zu gehen, falls die Verhandlungen scheitern, und die in den Verhandlungen gewonnenen Beweismittel nicht gegen den Anderen zu verwenden.

 

Sie müssen daher in den Verhandlungen nicht taktieren im Hinblick auf ein mögliches späteres Gerichtsverfahren.


Die „Cooperative Praxis“ steckt in Aachen noch in den Kinderschuhen. Sie kann dann angeboten werden, wenn auf beiden Seiten Anwälte mit der entsprechenden Ausbildung beauftragt werden. Informationen darüber, wer außer mir noch in Aachen mit den Methoden der Cooperativen Praxis arbeiten möchte, erhalten Sie im persönlichen Gespräch.

 

 

Cooperative Praxis (Collaborative Practice) werden Sie dann einer Mediation vorziehen, wenn Sie an Ihrer Seite unmittelbar einen anwaltschaftlichen Fürsprecher brauchen oder einen Coach zur Bewältigung der emotionalen Situation. Das Verfahren bietet sich an, wenn Sie einen gesicherten Schutz und Halt für die Verhandlungen brauchen, weil Sie beispielsweise meinen, andernfalls emotional oder von der Sache her nicht genügend für sich einstehen zu können.

 

Aber auch wenn Sie ein Netzwerk professionell aufeinander ausgerichteter Fachleute benötigen, z. B. weil die Situation aus Ihrer Sicht zu komplex ist, ist Cooperative Praxis zu empfehlen.


 

Ende Februar 2013 habe ich an einer Eidos-Ausbildung zur Cooperativen Praxis in Köln teilgenommen.

Daraus entsteht nun im Rheinland (Aachen, Köln, Bonn, Düsseldorf) ein Netzwerk.

 

Mehr Informationen über CP und das Netzwerk Rheinland finden Sie hier.

Mein Sekretariat:

Mo-Do 9-17 Uhr

und Fr 9-15 Uhr

Aachener Kanzlei für Familienrecht
Eupener Str. 114
52066 Aachen
Telefon: +49 241 5152657 +49 241 5152657
Fax: +49 241 5152656
E-Mail-Adresse:
Meine besten Mitarbeiter: Katja Klinkhammer und Kandís

Mein Sekretariat kann am Telefon keine Rechtsfragen beantworten. Neue Mandanten wählen am besten den Weg per e-mail, um abzuklären, ob ich ihnen helfen kann.

Was gibt`s Neues ?

11.1.2017: BGH zum Wechselmodell

27.01.2017: Unterhaltsvorschuss ab Juli unbefristet bis 18

9.8.2016: BGH zur Patientenverfügung

18.12.2015: OLG Dresden zum Unterhalt im Wechselmodell

18.8.2015: Gemeinsames Sorgerecht fürs Kindeswohl

11.8.2015: Wo stirbst du? Erben in der Euregio

27.7.2015: Kind schwerbehindert - Unterhalt für die Mutter?

15.7.2015: Neue DT und Kindergelderhöhung

8.6.2015: Hausfrau und Altersvorsorge: 5% von Null ist Null?

23.1.2015: Ordnungsgeld für Umgang verweigernde Mutter

20.1.2015: Rechengrößen VA 2015

1.12.2014: Versorgungsausgleich: Verzicht, Abfindung und Steuervorteile

26.11.2014: 8,50 € Mindestlohn als fiktives Einkommen beim Unterhalt

5.11.2014: zwei Ehefrauen und der Unterhaltsrang

27.10.2014: BGH aktuell zum Wohnvorteil

22.10.2014: Pflegeverpflichtung und Heimkosten

12.9.2014 Mütterrente kommt Ex-Männern zugute

4.9.2014: Lebenslangen Unterhalt: es gibt ihn doch noch!

9.7.2014: Altersvorsorge des Schwiegerkindes

2.7.2014: Bindungstoleranz beim Hund

22.5.2014: Wechselmodell und Unterhalt

28.4.2014: Kontoplünderung bei Trennung

20.3.2014: Verwirkung des Ehegattenunterhalts durch unbeweisbare Vorwürfe

13.3.2014: Vaterschaft: wer nicht anficht, zahlt Unterhalt

3.3.2014: BGH-Begründung zum Rechenweg bei Elternunterhalt ist da

12.2.2014: Rabeneltern-Entscheidung des BGH zu Kontaktabbruch und Elternunterhalt

22.1.2014: Sorgerecht-Checkliste für Väter

20.1.2014: Hinweise für Verfahrenskostenhilfe-Mandanten

11.11.2013: Gemeinsamer Anwalt bei Trennung/Scheidung

11.9.2013: Testamentsvollstreckung

7.8.2013: BGH zur Immobilie im Elternunterhalt

13.7.2013: Gesetz zum Umgangsrecht für leibliche Väter

4.7.2013: Problemfeld: Beamter, Dienstunfähigkeit und Versorgungsausgleich

4.6.2013: BGH: Auch Arbeitsplatzwechsel kann ehebedingten Nachteil bedeuten

25.5.2013: BGH: Vaterschafts-Anfechtung durch Samenspender möglich
8.5.2013: Keine Abzüge beim Mindestunterhalt

19.4.2013: Sorgerecht für unverheiratete Väter ab 19. Mai 2013

8.4.2013: Scheidung im Ausland und Versorgungsausgleich

6.2.2013: Mehr Schutz für Hausfrauen-Ehen

 

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Denkanstoss für Sie:

Es war einmal ein Mann, der kroch auf den Knien um eine Straßenlaterne und suchte im Lichtkreis seinen Schlüssel. „Wo haben Sie ihn denn verloren?“, fragte ein Passant.  Der Mann antwortete: „Dort hinten in der dunklen Gasse.“ – „Und warum suchen Sie dann hier?“ – „Weil es hier hell ist“, antwortete der Mann.

Sie haben Streit mit jemandem. Und Sie suchen eine Entscheidung in einer Auseinandersetzung mit allen bekannten Mitteln, vielleicht in einem Gerichtsverfahren – wie der Mann seine Schlüssel im hellen Lichtkegel sucht. Lassen Sie sich helfen, die Lösung im Dunkeln zu finden: mit Mediation.

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Aktualisiert zuletzt am

18.05.2017

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