Meine Veröffentlichungen (Fachbücher)

Garbe / Oelkers Praxishandbuch Familienrecht

 

 

Seit 2009 bearbeite ich im Standardwerk Garbe / Oelkers "Praxishandbuch Familiensachen - Handbuch zur effizienten Bearbeitung familienrechtlicher Mandate" des Deubner-Verlages, das als Loseblattwerk 5x jährlich aktualisiert wird, das Kapital "Eheverträge und Scheidungsfolgevereinbarungen".

Zugriff auf meine Veröffentlichungen haben Juristen online über das kostenpflichtige Rechtsportal Familienrecht.

100 typische Mandate im Familienrecht

 

Ich bin Mitautorin des 2010 im Deubner-Verlag erschienen Werkes "Die 100 typischen Mandate im Familienrecht" und zeiche darin verantwortlich für die Kapitel

  • Die Familienrechtskanzlei
  • Trennung und Ehescheidung
  • Ehevertrag
  • Wiederverheiratung und Patchworkfamilien
  • Mediation
  • ab 2. Auflage 2011: Elternunterhalt
  • ab 2. Auflage 2011: FAQ im Familienrecht

 

 

Alle Kapitel werden bei Bedarf mehrmals jährlich aktualisiert.

Monatlich erscheint mit dem FamExpress des Deubner-Verlages eine Arbeitshilfe für familienrechtlich tätige Juristen: Aktuelle Entscheidungen werden vorgestellt und besprochen. Seit 2011 gehöre ich zu den regelmäßigen Autoren.

Deubner-Verlag: Familienrechtliche Informationsveranstaltungen

 

 

2010 habe ich für den Deubner-Verlag Beiträge für das Online-Produnkt "Die professionelle Infoveranstaltung für Mandanten" erstellt.

 

Themen meiner Vorträge bisher:

  • Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt
  • Elternunterhalt
  • Das Trennungsjahr

 

Ebenfalls für den Deubner-Verlag arbeitete ich am Mandanten-Akquisepaket und an den Online-Mandantenmerkblättern mit - jeweils zum Fachgebiet Familienrecht.



Wenn Sie auf meiner Homepage etwas gesucht haben, benötigen Sie vielleicht noch meine Hilfe. Was kann ich für Sie tun? Informieren Sie sich über unser Erstberatungs-Konzept und die Möglichkeit der Online-Beratung zum Pauschalpreis.

Bei Fragen oder Terminwünschen erreichen Sie das Sekretariat der Kanzlei Montags bis Donnerstags von 9-17 Uhr und Freitags von 9-15 Uhr unter Telefon: +49 241 5152657 sowie unter sekretariat(at)mainz-kwasniok.de.



Im Jahr 2004 gab es in der Aachener Region ein Verbrechen, das bundesweite Aufmerksamkeit erregte: Entführung, Mißbrauch und Tötung von zwei Kindern, den Geschwistern Tom und Sonja aus Eschweiler.

 


In meiner Eigenschaft als damalige Pressesprecherin des Aachener Anwaltverein gab ich folgende Presseerklärung ab:

Es ist ein kleiner, aber lauter Teil der Öffentlichkeit, welcher das Strafverfahren um den gewaltsamen Tod der Eschweiler Geschwisterkinder

„Tom und Sonja“ nutzt, um seine eigenen Vorstellungen vom Rechtsstaat zu

verbreiten. Von Wiedereinführung der Todesstrafe bis zum „kurzen Prozess“

oder zur „Lynchjustiz“ reichen die Vorschläge.

 

Angesichts solch scheußlicher Verbrechen fällt es jedem mitfühlenden Menschen besonders schwer, emotionslos, reflektiert und sachlich seine

Aufgabe zu erfüllen; Polizisten, Gutachtern, Journalisten, Richtern, Staatsanwälten und Verteidigern.

Der Aachener Anwaltverein, der 750 Anwälte in der Region vertritt, ist

froh, dass er Mitglieder hat, die sich der unpopulären Aufgabe der Verteidigung solcher Täter stellen, die damit selbst in die Schusslinie der öffentlichen Meinung geraten und sich persönlich anfeinden und bedrohen lassen müssen.

 

Es gehört unverrückbar zum Berufsbild jedes Strafverteidigers, die

zulässigen Mittel der Strafprozessordnung auszuschöpfen, um seinem Mandanten zu dienen – völlig unabhängig von Tat und Täter. Das ist weder

„Konfliktverteidigung“ noch „Suchen nach Gesetzeslücken“ oder „tricksen“.

Alles andere wäre Parteiverrat – eine Straftat, die zum Entzug der Anwaltszulassung führen kann.

 

Gerade ein solches Strafverfahren kann zeigen, wie es um unsere Zivilisation

bestellt ist, auf die wir Deutschen stolz sind, wenn wir anderen Staaten z.B. den EU-Beitritt verwehren.

 

Es kann zeigen, dass sogar bei solchen Tätern und Taten Gesetze gelten,

nicht das so genannte „gesunde Volksempfinden“. Deutschland hat die

Zeit hinter sich, in der bei gewissen Anschuldigungen eine Verteidigung

für entbehrlich gehalten wurde oder nur solche Anwälte verteidigen durften,

die bereit waren, lediglich durch ihre Anwesenheit den äußeren Anschein

eines rechtsstaatlichen Verfahren zu wahren.

 

Niemand, der einmal mit dem Gesetz in Konflikt kommt, möchte wohl

mit den Mördern von Tom und Sonja in einem Atemzug genannt werden.

Das Wissen jedoch, dass ein Verteidiger auch dann engagiert und bestmöglich

die Interessen des Angeklagten vertritt, wenn dessen Tat jenseits der moralischen Schmerzgrenze des Verteidigers liegt und das Wissen darum,

dass auch das Gericht und die Staatsanwaltschaft dies respektieren, sind vielleicht für jeden Bürger beruhigend.

 

Der Begriff „Rechtsstaat“ wird oft genug unnötig herangezogen – hier kann er zeigen, was in ihm steckt.

 

Für den Vorstand des Aachener Anwaltvereins:

Rechtsanwältin Martina Mainz-Kwasniok

(Pressesprecherin)

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Aktualisiert zuletzt am 12.2.2014



Mein Sekretariat:

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Aachener Kanzlei für Familienrecht
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52066 Aachen
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Mein Sekretariat kann am Telefon keine Rechtsfragen beantworten. Neue Mandanten wählen am besten den Weg per e-mail, um abzuklären, ob ich ihnen helfen kann. Mandate aus Bereichen außerhalb des Themenspektrums meiner Homepage (Familien- und Erbrecht) lehne ich ab.

Was gibt`s Neues ?

11.1.2017: BGH zum Wechselmodell

27.01.2017: Unterhaltsvorschuss ab Juli unbefristet bis 18

9.8.2016: BGH zur Patientenverfügung

18.12.2015: OLG Dresden zum Unterhalt im Wechselmodell

18.8.2015: Gemeinsames Sorgerecht fürs Kindeswohl

11.8.2015: Wo stirbst du? Erben in der Euregio

27.7.2015: Kind schwerbehindert - Unterhalt für die Mutter?

15.7.2015: Neue DT und Kindergelderhöhung

8.6.2015: Hausfrau und Altersvorsorge: 5% von Null ist Null?

23.1.2015: Ordnungsgeld für Umgang verweigernde Mutter

20.1.2015: Rechengrößen VA 2015

1.12.2014: Versorgungsausgleich: Verzicht, Abfindung und Steuervorteile

26.11.2014: 8,50 € Mindestlohn als fiktives Einkommen beim Unterhalt

5.11.2014: zwei Ehefrauen und der Unterhaltsrang

27.10.2014: BGH aktuell zum Wohnvorteil

22.10.2014: Pflegeverpflichtung und Heimkosten

12.9.2014 Mütterrente kommt Ex-Männern zugute

4.9.2014: Lebenslangen Unterhalt: es gibt ihn doch noch!

9.7.2014: Altersvorsorge des Schwiegerkindes

2.7.2014: Bindungstoleranz beim Hund

22.5.2014: Wechselmodell und Unterhalt

28.4.2014: Kontoplünderung bei Trennung

20.3.2014: Verwirkung des Ehegattenunterhalts durch unbeweisbare Vorwürfe

13.3.2014: Vaterschaft: wer nicht anficht, zahlt Unterhalt

3.3.2014: BGH-Begründung zum Rechenweg bei Elternunterhalt ist da

12.2.2014: Rabeneltern-Entscheidung des BGH zu Kontaktabbruch und Elternunterhalt

22.1.2014: Sorgerecht-Checkliste für Väter

20.1.2014: Hinweise für Verfahrenskostenhilfe-Mandanten

11.11.2013: Gemeinsamer Anwalt bei Trennung/Scheidung

11.9.2013: Testamentsvollstreckung

7.8.2013: BGH zur Immobilie im Elternunterhalt

13.7.2013: Gesetz zum Umgangsrecht für leibliche Väter

4.7.2013: Problemfeld: Beamter, Dienstunfähigkeit und Versorgungsausgleich

4.6.2013: BGH: Auch Arbeitsplatzwechsel kann ehebedingten Nachteil bedeuten

25.5.2013: BGH: Vaterschafts-Anfechtung durch Samenspender möglich
8.5.2013: Keine Abzüge beim Mindestunterhalt

19.4.2013: Sorgerecht für unverheiratete Väter ab 19. Mai 2013

8.4.2013: Scheidung im Ausland und Versorgungsausgleich

6.2.2013: Mehr Schutz für Hausfrauen-Ehen

 

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Denkanstoss für Sie:

Es war einmal ein Mann, der kroch auf den Knien um eine Straßenlaterne und suchte im Lichtkreis seinen Schlüssel. „Wo haben Sie ihn denn verloren?“, fragte ein Passant.  Der Mann antwortete: „Dort hinten in der dunklen Gasse.“ – „Und warum suchen Sie dann hier?“ – „Weil es hier hell ist“, antwortete der Mann.

Sie haben Streit mit jemandem. Und Sie suchen eine Entscheidung in einer Auseinandersetzung mit allen bekannten Mitteln, vielleicht in einem Gerichtsverfahren – wie der Mann seine Schlüssel im hellen Lichtkegel sucht. Lassen Sie sich helfen, die Lösung im Dunkeln zu finden: mit Mediation.

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Aktualisiert zuletzt am

17.10.2017