Kollegiale Beratung / Kurzgutachten

Wegen meiner Spezialisierung sowie wegen meiner Erfahrung mit der belgischen und niederländischen Rechtsordnung erreichen mich zunehmend auch Anfragen von Kollegen aus dem gesamten Bundesgebiet, die ihr Mandat nicht an mich abgeben möchten, sondern die für meine Antwort auf ihre spezielle Rechtsfrage lieber bezahlen möchten, als selbst unüberschaubaren Aufwand im unbekannten Rechtsgebiet treiben zu müssen.

Manchmal hilft auch eine zweite Meinung im Dschungel des Falles weiter.

Ich rechne nicht nach Gegenstandswert ab, sondern kalkuliere auf Ihre Anfrage hin meinen voraussichtlichen Zeitaufwand und biete Ihnen dann einen Festpreis für das Gutachten an.

Diese Anfragen behandele ich unkompliziert genauso wie sonstige Online-Anfragen:

Kollegiale Online-Beratung zum Familienrecht - wie funktioniert es?

  1. Sie sind einverstanden mit meinen AGB - siehe unten.
  2. Sie schreiben eine e-mail an mich. Wenn es sich nicht um eine allgemeine Rechtsfrage handelt: Bitte nennen Sie auch den Namen Ihres Mandanten und die vollständige Adresse sowie dasselbe betreffend die „Gegenseite", damit ich prüfen kann, ob eine Interessenkollision vorliegt.
  3. Spätestens nach sieben Werktagen mache ich Ihnen kostenfrei ein Angebot, zu welchem Pauschalpreis ich Ihre Frage oder Fragen beantworten will. Meist - wenn nicht gerade Urlaubs- oder Krankenzeit ist - geht es sehr viel schneller.
  4. Meist biete ich Ihnen zwei verschiedene Preise an: einen kleineren für eine ergebnisorientierte Rechtsauskunft und einen höheren für ein Gutachten mit Argumenten und Fundstellen etc. zur Verwendung in Ihrer Argumenation gegenüber Dritten. Sie kaufen das Copyright an meinen Ausführungen.
  5. Wenn Sie den Preis akzeptieren, überweisen Sie ihn mir und ich beantworte Ihre Fragen - wenn nicht, entstehen Ihnen keine Kosten für die Anfrage.
  6. Der Auftrag kommt erst durch den Zahlungseingang bei mir zustande.
  7. Auftraggeber sind Sie als Kollege, nicht Ihr Mandant, für den Sie anfragen.

AGB für die Onlineberatung

Nutzungsbedingungen und Allgemeine Geschäftsbedingungen
der Aachener Kanzlei für Familienrecht
Rechtsanwältin Martina Mainz-Kwasniok, Fachanwältin für Familienrecht und Mediatorin, Eupener Str. 114, 52066 Aachen
1. Rechtsanwältin Mainz-Kwasniok bietet Ihnen Online-Rechtsberatung im Bereich des Familien- und Erbrechts an. Ihre Fragen werden unter Berücksichtigung der von Ihnen übermittelten Informationen zum Sachverhalt und gegebenenfalls auch zusätzlicher, bei Ihnen nachgefragter Informationen, umfassend beantwortet. Hierbei wird die aktuelle Rechtsprechung sämtlicher Gerichte einschließlich der Berufungsgerichte und des Bundesgerichtshofes berücksichtigt. Sie werden eingehend über die Möglichkeiten rechtlichen Vorgehens beraten.
2. Sie sollten mit der Schilderung des Sachverhaltes eine oder mehrere konkrete Fragen verbinden.
3. Wenn sich Ihre Frage auf Dokumente (bisheriger Schriftverkehr, Urteile) etc. bezieht, sollten Sie im Interesse einer richtigen Beratung diese Dokumente in vollem Wortlaut zur Verfügung stellen (scannen oder abtippen).
4. Bitte kennzeichnen Sie Ihre Anfrage als eilig, wenn Fristablauf droht.
5. Rechtsanwältin Mainz-Kwasniok unterbreitet Ihnen innerhalb von zwei Werktagen ein kostenfreies Angebot, zu welchem Pauschalpreis sie Ihre Frage oder Fragen beantworten will.
6. Das Mandat kommt zustande, wenn Sie die angebotene Gebühr bezahlen. Ausschlaggebend ist der Eingang der Beratungsgebühr auf dem Ihnen übermittelten Konto.
7. Ihre Nachfragen werden kostenfrei beantwortet, sofern der ursprünglich zugrunde gelegte Sachverhalt nicht verändert oder erweitert wird und soweit es nur um Verständnisfragen geht. Andernfalls können weitere Kosten entstehen, die Ihnen vorab mitgeteilt werden.
8. Manche Sachverhalte erfordern so viele Nachfragen, daß ein Telefonat sinnvoller als e-mail-Austausch ist. In diesem Fall wird die Rechtsanwältin Ihnen dies vorschlagen.
9. Rechtsberatung wird für Klienten, die die Kosten nicht tragen können, auch auf Beratungshilfebasis gewährt. Sie müssen uns in diesem Fall jedoch den Beratungshilfeschein vorab zusenden. Sie erhalten ihn beim Familiengericht Ihres Wohnortes.
10. Es können nur Anfragen mit einer vollständigen und plausiblen Adreßangabe bearbeitet werden. Rückfragen bleiben vorbehalten. Da bei Mandatsübernahmen Interessenkonflikte ausgeschlossen werden müssen, geben Sie bitte stets auch Namen und Anschrift potentieller Gegner in Ihrer Angelegenheit an. Wir prüfen vorab, ob Interessenskonflikte bestehen. Ist dies der Fall, muß die Übernahme des Mandates abgelehnt werden.
11. Rechtsanwältin Mainz-Kwasniok behält sich außerdem vor, Mandate z.B. mangels Eignung für die Onlineberatung abzulehnen.
12. Die Beratung erfolgt auf Grundlage des von dem Rechtssuchenden geschilderten Sachverhaltes. Für Beratungsfehler, die durch eine unvollständige oder fehlerhafte Schilderung des Sachverhaltes zustande kommen, haftet die Rechtsanwältin nicht. Ausgenommen sind Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
13. Die Ermittlung des Kostenrisikos für die prozessuale Verfolgung oder Durchsetzung der Rechte erfolgt auf Grundlage der gesetzlichen Gebühren des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG). Dabei wird von einem durchschnittlichen Mittelwert ausgegangen und bietet lediglich einen Anhaltspunkt für mögliche Kosten. Eine Gewähr kann für erteilte Kostenauskünfte bzw. Abweichungen nicht übernommen werden.
14. Die hier erfolgte Beratung versteht sich als Einstiegs-Beratung. Wünscht der Rechtssuchende weitergehende Beratung, via e-mail, telefonisch oder persönlich, oder eine Vertretung seiner Interessen, so wird eine gesonderte Vergütungsvereinbarung geschlossen, hilfsweise gelten die gegenstandswertabhängigen Gebühren nach RVG.

15. Die Daten werden unverschlüsselt direkt an die Rechtsanwältin übertragen. Deren Haftung für Datenverlust, Datenveränderung oder sonstige Eingriffe Dritter einschließlich etwaiger unbefugter Auskundschaftung oder Manipulation von Daten während oder anlässlich der Datenübertragung - sowohl bei der Datenübertragung an die Rechtsanwältin als auch bei deren Rückantwort an Sie - ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Da die Übertragung per e-mail nicht völlig geschützt vor dem Zugriff Dritter ist, entbinden Sie die Rechtsanwältin durch die Verwendung dieses Formulars in dieser Hinsicht von der Schweigepflicht, soweit eine Verletzung auf technischen Fehlern beruht. Das gilt auch dann, wenn die Rechtsanwältin über das Internet mit Dritten kommuniziert.

16. Die Haftung der Rechtsanwältin ist ausgeschlossen für Schäden, die durch fehlerhafte und unvollständige Übertragung von e-mails entstehen, ebenso für Schäden durch technische Ausfälle des Internet oder Mailanbieters.

17. Impressum: Rechtsanwältin Martina Mainz-Kwasniok, Eupener Str. 114, 52066 Aachen, info@kanzlei-mainz.de, www.mainz-kwasniok.de

Druckversion der AGB der Aachener Kanzlei für Familienrecht
agb_online.pdf
PDF-Dokument [67.7 KB]

Mein Sekretariat:

Mo-Do 9-17 Uhr

und Fr 9-15 Uhr

Aachener Kanzlei für Familienrecht
Eupener Str. 114
52066 Aachen
Telefon: +49 241 5152657 +49 241 5152657
Fax: +49 241 5152656
E-Mail-Adresse:
Meine besten Mitarbeiter: Katja Klinkhammer und Kandís

Mein Sekretariat kann am Telefon keine Rechtsfragen beantworten. Neue Mandanten wählen am besten den Weg per e-mail, um abzuklären, ob ich ihnen helfen kann. Mandate aus Bereichen außerhalb des Themenspektrums meiner Homepage (Familien- und Erbrecht) lehne ich ab.

Was gibt`s Neues ?

11.1.2017: BGH zum Wechselmodell

27.01.2017: Unterhaltsvorschuss ab Juli unbefristet bis 18

9.8.2016: BGH zur Patientenverfügung

18.12.2015: OLG Dresden zum Unterhalt im Wechselmodell

18.8.2015: Gemeinsames Sorgerecht fürs Kindeswohl

11.8.2015: Wo stirbst du? Erben in der Euregio

27.7.2015: Kind schwerbehindert - Unterhalt für die Mutter?

15.7.2015: Neue DT und Kindergelderhöhung

8.6.2015: Hausfrau und Altersvorsorge: 5% von Null ist Null?

23.1.2015: Ordnungsgeld für Umgang verweigernde Mutter

20.1.2015: Rechengrößen VA 2015

1.12.2014: Versorgungsausgleich: Verzicht, Abfindung und Steuervorteile

26.11.2014: 8,50 € Mindestlohn als fiktives Einkommen beim Unterhalt

5.11.2014: zwei Ehefrauen und der Unterhaltsrang

27.10.2014: BGH aktuell zum Wohnvorteil

22.10.2014: Pflegeverpflichtung und Heimkosten

12.9.2014 Mütterrente kommt Ex-Männern zugute

4.9.2014: Lebenslangen Unterhalt: es gibt ihn doch noch!

9.7.2014: Altersvorsorge des Schwiegerkindes

2.7.2014: Bindungstoleranz beim Hund

22.5.2014: Wechselmodell und Unterhalt

28.4.2014: Kontoplünderung bei Trennung

20.3.2014: Verwirkung des Ehegattenunterhalts durch unbeweisbare Vorwürfe

13.3.2014: Vaterschaft: wer nicht anficht, zahlt Unterhalt

3.3.2014: BGH-Begründung zum Rechenweg bei Elternunterhalt ist da

12.2.2014: Rabeneltern-Entscheidung des BGH zu Kontaktabbruch und Elternunterhalt

22.1.2014: Sorgerecht-Checkliste für Väter

20.1.2014: Hinweise für Verfahrenskostenhilfe-Mandanten

11.11.2013: Gemeinsamer Anwalt bei Trennung/Scheidung

11.9.2013: Testamentsvollstreckung

7.8.2013: BGH zur Immobilie im Elternunterhalt

13.7.2013: Gesetz zum Umgangsrecht für leibliche Väter

4.7.2013: Problemfeld: Beamter, Dienstunfähigkeit und Versorgungsausgleich

4.6.2013: BGH: Auch Arbeitsplatzwechsel kann ehebedingten Nachteil bedeuten

25.5.2013: BGH: Vaterschafts-Anfechtung durch Samenspender möglich
8.5.2013: Keine Abzüge beim Mindestunterhalt

19.4.2013: Sorgerecht für unverheiratete Väter ab 19. Mai 2013

8.4.2013: Scheidung im Ausland und Versorgungsausgleich

6.2.2013: Mehr Schutz für Hausfrauen-Ehen

 

Die Kosten einer einvernehmlichen Scheidung berechnen Sie hier.

Bitte rufen Sie an und lassen sich einen Termin reservieren: 

Das Sekretariat ist für Sie da:

Mo-Do 9-17 Uhr und

Fr 9-15 Uhr unter

02415152657

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Informieren Sie sich über unser Erstberatungs-Konzept und die Möglichkeit der Online-Beratung zum Pauschalpreis.

 

Bei Terminwünschen erreichen Sie das Sekretariat der Kanzlei Montags bis Donnerstags von 9-17 Uhr und Freitags von 9-15 Uhr unter Telefon: +49 241 5152657 sowie unter sekretariat(at)mainz-kwasniok.de.

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Denkanstoss für Sie:

Es war einmal ein Mann, der kroch auf den Knien um eine Straßenlaterne und suchte im Lichtkreis seinen Schlüssel. „Wo haben Sie ihn denn verloren?“, fragte ein Passant.  Der Mann antwortete: „Dort hinten in der dunklen Gasse.“ – „Und warum suchen Sie dann hier?“ – „Weil es hier hell ist“, antwortete der Mann.

Sie haben Streit mit jemandem. Und Sie suchen eine Entscheidung in einer Auseinandersetzung mit allen bekannten Mitteln, vielleicht in einem Gerichtsverfahren – wie der Mann seine Schlüssel im hellen Lichtkegel sucht. Lassen Sie sich helfen, die Lösung im Dunkeln zu finden: mit Mediation.

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Aktualisiert zuletzt am

17.10.2017

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