Kompetenz durch Spezialisierung

Meine Kanzlei ist seit 1998 ganz auf das Familienrecht zugeschnitten. Mit der Mediationsausbildung (Schwerpunkt Familienrecht), der Qualifikation zur Fachanwältin für Familienrecht und zuletzt der Weiterbildung in "Cooperativer Praxis" habe ich einen deutlichen Schwerpunkt im Konflikt-Management in Familienangelegenheiten gesetzt.

 

Ich arbeite nach einem Verhaltenskodex für Rechtsanwälte, meine Kanzlei hat ein eigenes Qualitätsmanagement.

Neben dem formalen Scheidungsverfahren gehört zu meinem Tätigkeitsfeld alles, was im Vorfeld zwischen den Eheleuten zu klären, zu entflechten oder auseinanderzusetzen ist. Die übliche Themenliste ist der Unterhalt, die Vermögensauseinandersetzung, die Schuldenverteilung, das Schicksal eines gemeinsamen Hauses, Lebensmittelpunkt und Besuchskontakte der Kinder und die Verteilung der Rentenanwartschaften.

Auch wer nicht verheiratet ist, hat Rechtsfragen "familienrechtlicher Natur", die ich gern lösen helfe.


Am liebsten werde ich nicht erst im "Störfall" tätig, sondern helfe während einer intakten Beziehung bei der "Störfallvorsorge", nämlich der Erarbeitung eines gescheiten Vertrages, der in der Krise Rechtsfrieden bringt.


Zunehmend häufigen sich in meiner Praxis die Fragestellungen zum Elternunterhalt. Auch das spielt die vorsorgende Beratung eine große Rolle.

 

Nachbargebiet des Familienrechts ist das Erbrecht, in dem ich genauso am liebsten rechtzeitig beratend tätig bin oder nachher bei der Schadenbegrenzung oder der Abwicklung helfe.

 

Denn:

 

"Alle Menschen sind gleich klug - die einen vorher, die anderen nachher"

 

sagte Konfuzius.

 


Warum ich mich als Expertin im Familienrecht bezeichne:

Ich habe inzwischen (Stand Mai 2015) über 2500 Akten aus folgenden Bereichen bearbeitet:

 

I. Themen bei Trennung und Scheidung:

  1.     gemeinsames Sorgerecht
  2.     Antrag auf Alleinsorge
  3.     Umgangsrecht
  4.     Ehegattenunterhalt (während Trennung / nach Scheidung)
  5.     Kindesunterhalt minderjährige
  6.     Kindesunterhalt volljährige
  7.     Ehewohnung/Zuteilung
  8.     ehegemeinsames Haus (zivilrechtlich/familienrechtlich)
  9.     Verteilung der Haushaltsgegenstände
  10.    Gewaltschutz - Stalking
  11.    Vermögensaufteilung vor der Scheidung
  12.    Schuldenhaftung / Schuldenverteilung
  13.    Zugewinnausgleich (Vermögensausgleich bei Scheidung)
  14.    Versorgungsausgleich (Rente)
  15.    Scheidungsverfahren
  16.    „Abwicklung“ einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft
  17.    erbrechtliche Fragen (Patchworksituation?)
  18.    Scheidungsfolgenregelung durch Notarvertrag
  19.    Prüfung der Wirksamkeit eines Ehevertrages
  20.    Mediationsbegleitung - Coaching

 

 

II. Familiensachen außerhalb von Trennung und Scheidung:

  1.    vorsorgender Ehevertrag
  2.    Abänderung einer gerichtlichen Entscheidung
  3.    Auflösung gemeinsames Sorgerecht
  4.    Herstellung gemeinsamen Sorgerechts
  5.    Antrag auf Alleinsorge
  6.    Umgangsrecht
  7.    Kindesunterhalt minderjährig
  8.    Kindesunterhalt volljährig
  9.    Schuldenhaftung / Schuldenverteilung
  10.  Themen rund um nichteheliche Vaterschaft
  11.  Mediation und Mediationsbegleitung - Coaching
     

III. Elternunterhalt

  1.   vorsorgende Beratung
  2.  Berechnung
  3.  Auskunfterteilung gegenüber dem Sozialamt
  4.  Abwehr von Forderungen des Sozialamtes
  5.  anwaltliche Vertretung vor Gericht

 

IV. Themen für Erbrecht und Vorsorge

  1.    Errichtung eines Testamentes oder Erbvertrages
  2.    Abänderung eines Testamentes oder Erbvertrages
  3.    sonstige Nachlassgestaltung oder vorweggenommene Erbfolge
  4.    Abwicklung einer Erbsache nach Tod - Erbengemeinschaft
  5.  Pflichtteilsrecht
  6.    Vorsorgevollmacht / Patientenverfügung
  7.    erbrechtliche Fragen (Patchworksituation?)
  8.  Testamentsvollstreckung
  9.  Mediation zwischen Erben

Beratung, Verhandlung, Mediation, Rechtsstreit, OLG-Verfahren

Ich biete Ihnen die ganze Palette anwaltlicher Tätigkeit im Familienrecht an, flankiert durch Zusatzausbildungen als Mediatorin und in CP (Cooperative Praxis).

 

Für die Regelung von Trennungsfolgen kann Mediation eine gute Lösung sein.


Ist keine Bereitschaft vorhanden, gemeinsam an einem runden Tisch einen Vertrag zu erarbeiten, vertrete ich Sie gern in allen Bereichen des Familienrechts parteilich - außergerichtlich und gerichtlich vor den deutschen Familiengerichten, bis hin zum Oberlandesgericht in Köln, Koblenz, Düsseldorf oder Hamm.

Ich biete Ihnen kompletten Service von der E-Mail-Beratung bis zur Online-Scheidung.

Was ist eigentlich Mediation?

Es waren einmal eine Mutter, zwei Töchter und ein Streit um eine Oran-ge. Die Mutter richtete gütig: Jede erhielt eine halbe Orange.


Und was geht das Sie an?
Sie haben Streit - z.B. als Eheleute, Eltern, Nachbarn, im Mietverhältnis oder einer anderen persönlichen Beziehung.
Und Sie erkennen, daß Recht nicht gerecht sein muß -
wenn die eine Tochter aus der streitigen Orange Saft pressen und die andere die Schale als Gewürz reiben wollte.
Wer hätte die gerechte Lösung besser finden können als die beiden Töchter selbst?

Wer kann die Lösung Ihres Problems besser finden als Sie selbst - und Ihr Gegenüber?


Wohl bedürfte man eines Vermittlers, der nicht Partei ergreift, nicht selbst richtet, die Diskussion moderiert, Interessen aufdecken hilft, und an seinem Fachwissen teilhaben läßt - neudeutsch ein „Mediator".
Anwaltliche Mediation leistet rechtliche Beratung und Hilfestellung bei einer alternativen Streitkultur.

 

Noch viel mehr über Mediation erfahren Sie auf meinen Unterseiten dazu.

Mediation oder anwaltliche Beratung?

Ob ich besser als Mediatorin oder als parteiliche Anwältin helfen kann, wird ggf. in einem Vorgespräch mit beiden Seiten, einem sog. "Clearing" deutlich.

Steht fest, dass ich als Anwältin parteilich agieren soll, biete ich für neue Mandanten ein sehr ausführliches Einstiegsgespräch von ca. 1 1/2h Dauer an, in dem geklärt wird, ob ich im Hintergrund beraten oder nach außen hin tätig werden soll. Wenn Sie einen Termin zu einer solchen Beratung vereinbaren, erhalten Sie von meinem Büro einen Fragebogen zugeschickt (in der Regel per mail, ggf. an eine andere Anschrift).

Die Erfahrung zeigt, dass ein Besuch beim Anwalt in einer Familienkrise häufig eine emotionale Belastung ist. Manche Mandanten kommen zu mir mit einem Gefühl, das ich vor jedem Zahnarztbesuch habe.

 

Umso wichtiger ist es, sich auf den Besuch gut vorzubereiten und Klarheit darüber zu gewinnen, welche Fragen jetzt für Sie wichtig sind und welche Informationen Sie im Vorfeld noch benötigen.

Dabei hilft uns der Mandantenfragebogen, in dem ich recht umfassend die Punkte abfrage, die typischerweise in einer Familiensache relevant sind oder werden. Der Fragebogen ist ein Angebot: Sie können ihn ausfüllen, müssen dies aber selbstverständlich nicht. Er macht das Beratungsgespräch effektiv und läßt mich mit einem Blick Ihre individuellen Interessen erkennen. Eine erste Beratung ist dann auf Sie zugeschnitten, statt allgemeingültiger Natur.

 

Diese Effektivität hat für Sie auch sparende Wirkung, da Sie für die Beratungszeit bezahlen.

Welche Informationen könnten jetzt noch passen?

Noch mehr wissen?

Persönliche Beratung?

Termin vereinbaren?

Wenn Sie auf meiner Homepage etwas gesucht haben, benötigen Sie vielleicht noch meine Hilfe. Was kann ich für Sie tun?

 

Informieren Sie sich über unser Erstberatungs-Konzept und die Möglichkeit der Online-Beratung zum Pauschalpreis.


Bei Fragen oder Terminwünschen erreichen Sie das Sekretariat der Kanzlei Montags bis Donnerstags von 9-17 Uhr und Freitags von 9-15 Uhr unter Telefon: +49 241 5152657 sowie unter sekretariat(at)mainz-kwasniok.de.



Hier geht`s zu meiner

Familienrecht-Suchmaschine

damit Sie auf meinen Seiten das finden, was Sie brauchen.

 

Aktualisiert zuletzt am

12.5.2015

Mein Sekretariat:

Mo-Do 9-17 Uhr

und Fr 9-15 Uhr

Aachener Kanzlei für Familienrecht
Eupener Str. 114
52066 Aachen
Telefon: +49 241 5152657 +49 241 5152657
Fax: +49 241 5152656
E-Mail-Adresse:
Meine besten Mitarbeiter: Katja Klinkhammer und Kandís

Mein Sekretariat kann am Telefon keine Rechtsfragen beantworten. Neue Mandanten wählen am besten den Weg per e-mail, um abzuklären, ob ich ihnen helfen kann.

Was gibt`s Neues ?

11.1.2017: BGH zum Wechselmodell

27.01.2017: Unterhaltsvorschuss ab Juli unbefristet bis 18

9.8.2016: BGH zur Patientenverfügung

18.12.2015: OLG Dresden zum Unterhalt im Wechselmodell

18.8.2015: Gemeinsames Sorgerecht fürs Kindeswohl

11.8.2015: Wo stirbst du? Erben in der Euregio

27.7.2015: Kind schwerbehindert - Unterhalt für die Mutter?

15.7.2015: Neue DT und Kindergelderhöhung

8.6.2015: Hausfrau und Altersvorsorge: 5% von Null ist Null?

23.1.2015: Ordnungsgeld für Umgang verweigernde Mutter

20.1.2015: Rechengrößen VA 2015

1.12.2014: Versorgungsausgleich: Verzicht, Abfindung und Steuervorteile

26.11.2014: 8,50 € Mindestlohn als fiktives Einkommen beim Unterhalt

5.11.2014: zwei Ehefrauen und der Unterhaltsrang

27.10.2014: BGH aktuell zum Wohnvorteil

22.10.2014: Pflegeverpflichtung und Heimkosten

12.9.2014 Mütterrente kommt Ex-Männern zugute

4.9.2014: Lebenslangen Unterhalt: es gibt ihn doch noch!

9.7.2014: Altersvorsorge des Schwiegerkindes

2.7.2014: Bindungstoleranz beim Hund

22.5.2014: Wechselmodell und Unterhalt

28.4.2014: Kontoplünderung bei Trennung

20.3.2014: Verwirkung des Ehegattenunterhalts durch unbeweisbare Vorwürfe

13.3.2014: Vaterschaft: wer nicht anficht, zahlt Unterhalt

3.3.2014: BGH-Begründung zum Rechenweg bei Elternunterhalt ist da

12.2.2014: Rabeneltern-Entscheidung des BGH zu Kontaktabbruch und Elternunterhalt

22.1.2014: Sorgerecht-Checkliste für Väter

20.1.2014: Hinweise für Verfahrenskostenhilfe-Mandanten

11.11.2013: Gemeinsamer Anwalt bei Trennung/Scheidung

11.9.2013: Testamentsvollstreckung

7.8.2013: BGH zur Immobilie im Elternunterhalt

13.7.2013: Gesetz zum Umgangsrecht für leibliche Väter

4.7.2013: Problemfeld: Beamter, Dienstunfähigkeit und Versorgungsausgleich

4.6.2013: BGH: Auch Arbeitsplatzwechsel kann ehebedingten Nachteil bedeuten

25.5.2013: BGH: Vaterschafts-Anfechtung durch Samenspender möglich
8.5.2013: Keine Abzüge beim Mindestunterhalt

19.4.2013: Sorgerecht für unverheiratete Väter ab 19. Mai 2013

8.4.2013: Scheidung im Ausland und Versorgungsausgleich

6.2.2013: Mehr Schutz für Hausfrauen-Ehen

 

Die Kosten einer einvernehmlichen Scheidung berechnen Sie hier.

Bitte rufen Sie an und lassen sich einen Termin reservieren: 

Das Sekretariat ist für Sie da:

Mo-Do 9-17 Uhr und

Fr 9-15 Uhr unter

02415152657

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Denkanstoss für Sie:

Es war einmal ein Mann, der kroch auf den Knien um eine Straßenlaterne und suchte im Lichtkreis seinen Schlüssel. „Wo haben Sie ihn denn verloren?“, fragte ein Passant.  Der Mann antwortete: „Dort hinten in der dunklen Gasse.“ – „Und warum suchen Sie dann hier?“ – „Weil es hier hell ist“, antwortete der Mann.

Sie haben Streit mit jemandem. Und Sie suchen eine Entscheidung in einer Auseinandersetzung mit allen bekannten Mitteln, vielleicht in einem Gerichtsverfahren – wie der Mann seine Schlüssel im hellen Lichtkegel sucht. Lassen Sie sich helfen, die Lösung im Dunkeln zu finden: mit Mediation.

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